Interview: Touria El Glaoui

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Kurz gesagt: Beitrag auf der Online-Plattform okayafrica* in Form eines Interviews mit Touria El Glaoui, Gründerin und Direktorin der weltweit grössten Kunstmesse für Contemporary African Art, 1-54; Sprache: Englisch.

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Detail aus Ralph Zimans Arbeit ‚Spoek 1‘, die an der 1-54 New York zu sehen war

Die Story: Eigentlich wollte ich die New York Edition der Kunstmesse 1-54 (nach den 54 Staaten des afrikanischen Kontinents benannt) besuchen, um Installationsfotos der Veranstaltung zu machen. Doch da ich einen Kontakt zum Organisationsteam hatte und mich die Hintergründe der Veranstaltung sowieso interessierten, fragte ich ein Interview an. Dass es dann gleich eines mit der Direktorin werden würde, hat mich selbst positiv überrascht.

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Touria El Glaoui. Foto: Javier Salas/ © SUTTON

Touria El Glaoui hat 2013 in London die Messe mit Fokus auf zeitgenössische Kunst aus Afrika und der Diaspora gegründet und kann auf viele Erfolge zurückblicken. Die Besucherzahlen wuchsen stetig, dann kam 2014 die Edition in New York hinzu, 2018 folge Marrakesh als erster Austragungsort der Messe in Afrika. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Talks, Workshops und Parties begleitet jede Ausgabe und sorgt für das Hauptziel der Spezial-Kunstmesse: einen globalen Kunstdialog aus afrikanischer Perspektive zu fördern.

>>> Beitrag auf okayafrica


*okayafrica ist die grösste US-Amerikanische Website, die sich auf neue und progressive Musik, Kunst, Politik und Kultur aus dem afrikanischen Kontinent konzentriert.

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