Review: City Prince/sses im Palais de Tokyo Paris

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Kurz gesagt: Beitrag im Online-Magazin von ContemporaryAnd zur neuen Ausstellung City Prince/sses (frz. Prince·sse·s des villes) des Pariser Palais de Tokyo; Sprache: Englisch.

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Amir Kamand – Untitled (2019). Foto: Marc Domage

Die Story: Seit meinen Monaten in Paris 2015, in dem ich fast ein Dutzend Mal den Palais de Tokyo besucht habe, gehört der Besuch dieses Zentrums für zeitgenössische Kunstproduktion zum festen Bestandteil jedes Paris-Trips. Als Ende Juni die neue Ausstellung City Prince/sses eröffnet wurde, war ich besonders angetan, denn es ging um eines der Themen, das mich anhaltend fasziniert: Städte.

Fünf Städte, um genau zu sein; Dhaka, Lagos, Manila, Mexico City und Teheran – Orte, die die Ausstellung in einer imaginären, komplexen Weise präsentiert. Eine neue Stadt entsteht während der Dauert von City Prince/sses in den weiten Hallen des Palais‘, die ohne Grenzen gebaut ist. Ein unberechenbares Labor, das immer in Bewegung ist und das Beiträge von über 50 Bildenden Künstlern, Gestaltern, Modedesignern, Tätowierern und Musikern enthält.

Anfangs kam ich mir in dieser Masse an Positionen verloren vor, doch je länger ich durch die riesige Landschaft dieser neuen Stadt geirrt bin, desto eindrücklicher hat sich die Message der Ausstellung in mir festgesetzt: Entspann dich, es gibt eh keine Möglichkeit, alles zu erfassen – genau der Eindruck, den die Städte selbst hinterlassen.

>>>> Hier geht es zum Beitrag auf ContemporaryAnd.

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